Der Inhalt der TSB-Disk
Der Inhalt der TSB-Disk
DateinameBlocksZweck
"tsb"2System-Launcher (LOAD "*",8 und RUN)
"tsb.neo"81Dies ist der Code der Basic-Erweiterung TSB (Umfang: 20KB)
"tsb.mem"5TSB-Abteilung, die durch MEM und NRM ein- und wieder ausgeschaltet wird, ermöglicht Spiele-Zeichensätze.
"tsb.hsg"13Code der High-Speed-Grafik (TSB-Erweiterung)
"tsb.mon"17Code des Maschinensprache-Monitors SMON (TSB-Erweiterung)
"tsb.ext"5Code des DOS Wedge 5.1 (TSB-Erweiterung)

"tsb-demo.dmo"28Allgemeines Demoprogramm für TSBs Umfang seiner Fähigkeiten (Grafik, Debugging, Textformatierung, Programmierung)
Spezielle Demo-Programme

Textzeichen im Grafikmodus einsetzen:
"text-in-gfx.dmo"6Demo für farbige Textausgabe im Hires-Modus
"grafikfonts.dmo"6Demo für die Verwendung unterschiedlicher Zeichensätze mit unterschiedlichen Größen im Hires-Modus
"draw.dmo"3Demo für den Gebrauch der Befehle DRAW und DRAW TO (Screenshot).

Textzeichen und Textbildschirm manipulieren:
"fontdemo2.dmo"5Demo für Bildschirmgestaltung mit dem Ralf-Schmieder-Zeichensatz aus 64'er 5/88
"insert.dmo"4Zeigt, wie man in TSB unterschiedlich aussehende Rahmen gestaltet und einsetzt.
"center.dmo"3Unterschiedlich zentrieren mit dem CENTER-Befehl (Screenshot)
"digits.dmo"2Platzsparende numerische DATA-Werte durch die Verwendung von Hex-Zahlen (Screenshot)
"(b)flash.dmo"2Zeigt, wie man gezielt Farben zum Blinken anregt (Screenshot)
"blink.dmo"2Ein weiteres Blink-Demo, in dem mehrere Blink-Frequenzen synchronisiert werden.
"curtain.dmo"2Zeigt, wie man einen Bildschirm wie mit einem Vorhang ausblendet (mit dem Befehl INV).
"colorcombi.dmo"5Dieses Demo manipuliert den Zeichensatz, um für einen Farbeffekt ein Zeichen mit dafür idealer Pixelkombination zu erhalten (Screenshot).
"fade.dmo"2FADE blendet einen Text (durch Farbmanipulation im Bildschirm mit FCOL) langsam ein und aus (Screenshot).
"design3.dmo"5Mit DESIGN 3 erstellt man Zeichen für den Multicolor-Modus.
"oblique.dmo"6Hier wird der Bildschirm insgesamt manipuliert, um die Arbeitsweise von MOVE zu verdeutlichen und um ein Beispiel zu geben, wie bei INSERT reverse Zeichen eingesetzt werden können (Screenshot).
"mayhem.dmo"3Dieses Demo zeigt, wie TSB mit Multicolor-Textzeichen umgehen kann. Es entsteht eine berühmte Spielumgebung.
"4fachzoom.dmo"3Hier wird mithilfe von Ziffern im Binärfomat der ROM-Zeichensatz ausgelesen, um die ausgelesenen Zeichen damit vierfach zu vergrößern (Screenshot).
"screens.dmo"4In diesem Programm werden ein paar Tricks demonstriert, die die Fähigkeiten von MOVE so erweitern, dass man damit mehrere Textbildschirme verwalten kann (Screenshot).
"switchscreen.dmo"5Mit einem neuen Zeichensatz Spiele gestalten (Anwendung von MEM, Screenshot). Die Bezeichnung "switch" im Namen des Demos bezieht sich darauf, dass man zwischen einem normalen Textbildschirm und dem Bildschirm mit dem neuen Zeichensatz hin- und herschalten kann (POKE-Trick 8: "minimem").
"map.dmo"6Ebenfalls für Spiele: die TSB-Erweiterung MAP. Mit ihr kann man sehr schnell Spielebildschirme aufbauen und einfärben.
"multimap.dmo"11Selbst komplizierte Multicolor-Spielebildschirme sind kein Problem.

Sound und Musik:
"sound1.dmo"2Wie man mit SOUND notenlos Töne und Geräusche herstellt.
"sound2.dmo"4Mehrstimmigkeit mit dem SOUND-Befehl und der TSB-Notentabelle.
"music1-wtext.dmo"4Hier werden die Befehle MUSIC und PLAY mit Textausgabe synchronisiert (muss für jeden Rechner justiert werden).
"music2-3voic.dmo"6Mit abwechselnden Oszillatoren in einem Musikstück kann man dreistimmige Musikstücke erstellen - wenn man den Überblick behält... ("El Condor Pasa" aus dem M&T-Commodore64-Buch Nr. 5, S. 113)
"music3triplt.dmo"2Triolen kriegt man nur mit Tempo-Änderungen hin (erster MUSIC-Parameter).

Verschiedene Einsatzgebiete (REU, Diskettenhandling, Bedingungsgefüge, Sprites):
"img viewer.dmo"14Demo, um zu zeigen, wie Bilder in verschiedenen Standard-Grafikformaten mit TSB geladen und angezeigt werden können (das Demo läuft nur mit einer REU).
"writeimages2reu"2Sichere die ART-Bilder auf der Disk in eine REU
"showimagesinreu"2Lade die gesicherten ART-Bilder und zeige sie an.
"dirselect.dmo"2Demo für das Disk-Access-Tool dirselect.
"show drives.dmo"3Demo zeigt, wie man mit DIR Laufwerke bis zu Nummer 31 anspricht.
"blockcopy.dmo"1Dies ist eine etwas vereinfachte Form des Aufrufs der Kernal-Blockcopy-Routine.
"do-test.dmo"1Dieses Testprogramm untersucht, ob die TSB-Bedingungsgefüge mit DO..DONE verschachtelungssicher sind (sind sie).
"check-detect.dmo"1Spritekollisionen der einfachen Art (wenn nicht mehr als drei Sprites aktiv sind) fängt man so ab wie hier beschrieben (unter DETECT und CHECK).
Nützliche, in TSB programmierte Tools
"neoBlister"33Mit diesem Programm kann man Basic-Listings formatiert anzeigen und ausdrucken, auch auszugsweise (besonders eindrucksvoll: TSB-Listings). Die Einstellungen für das Syntax-Highlighting können mit einem Editor an persönliche Wünsche angepasst werden (Download hier ganz unten).
"SMON"1Der berühmte Maschinensprache-Monitor SMON aus dem 64'er-Magazin liegt auch für TSB vor. Dies ist der Launcher für "tsb.mon", den eigentlichen Code von SMON (s. oben).
"Taco"7Mit Taco kann man für alle Tasten des C64 herausfinden, welche Zahlenwerte ihnen zugeordnet werden können: PETSCII, Bildschirm-Code und Tastaturmatrix-Scancode (im Screenshot: CTRL-n: ASC=14, Screencode=keiner, Scancode=39).
"old-at.tsb"2Hiermit kann man mit einem aktuellen TSB ganz alte TSB- oder sogar SB-Programme, die viele AT(..)-Statements aufweisen, sofort lauffähig bekommen.
"extinstaller.tsb"1TSB ist mit X!-Befehlen erweiterbar. Dieses Tool stellt ein paar davon zur Verfügung.
Ressourcen für die Demoprogramme
PRGs mit dem Suffix ".set"...sind Zeichensätze.
PRGs mit den Suffixen ".scr" und ".fnt"...sind von SCRSV abgespeicherte Speicherbereiche, z.B. Textbildschirme oder eigene Zeichensätze.
PRGs mit dem Suffix ".art"...sind OCP-Art-Studio-Hires-Bilder.
PRGs mit dem Suffix ".koa"...sind Koala-Painter-Multicolor-Bilder.
PRGs mit dem Präfix "ext."...sind TSB-X!-Extensions.