Zwischenspeichern von Bilddaten: Temp


Temp

Lader 4BitGoDot Hauptfenster
Temp mit einer REU 1750. Das Source-Gadget steht noch
auf "Disk". Klicken schaltet um auf "Temp".

"Temp" bedeutet soviel wie "temporäre Datei", das ist eine Datei, die eine zeitlich begrenzte Lebensdauer hat.

Temp steht Ihnen nur dann zur Verfügung, wenn Sie mit zusätzlichem RAM ausgestattet sind (RAM-Erweiterungen). Für den Zugriff auf Temp eingerichtet sind die REUs von Commodore, der große VDC des C128DCR (im Blechgehäuse) und das Pagefoxmodul von Scanntronik. Ihr Arbeitsmittel ist der Saver Temp. Er eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Zwischenergebnisse von GoDot-Modulen bei Bildern, die sich gerade in Bearbeitung befinden, kurzzeitig festzuhalten, um sie in einem weiteren Bearbeitungsschritt wiederzuverwenden.

Alle wichtigen GoDot-4Bit-Lader (hier: 4BitGoDot, Requester s. Bild rechts) verfügen über eine Funktion, auf den Temp-Speicher zuzugreifen, indem man das Gadget "Source", das standardmäßig auf "Disk" eingestellt ist, weiterschaltet. Wurde kein Temp angelegt, erscheint auch keine weitere Auswahl außer "Disk".


Tipp: Manchmal möchte man vielleicht gern zwischendurch GoDot verlassen, um mit irgendeinem anderen Programm etwas zu erledigen. Wenn dieses Programm nicht seinerseits auf den Ablageort des Temp (also z.B. den VDC) zugreift, bleiben dessen Daten erhalten und können nach dem Wiederstart GoDots von jedem beliebigen Lader aus in den 4Bit-Speicher zurückgeholt werden. Dazu ruft man den Filerequester auf, klickt die RAM-Unit an und wählt den Filenamen "temp00". Nach "Load" ist die zwischengelagerte Datei wieder im 4Bit-Bereich.


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Arndt Dettke
arndt@godot64.de