svr.4BitClip

v1.02 22.08.04


GoDot

Das 4Bit-Dateiformat:
4bt-Bilder:
Keine Startadresse, stattdessen die Kennung
GOD0 ($47, $4F, $44, $30)
RLE-gepackt: Indikator ($AD), Zähler ($00 = 256), Byte
Letztes Byte einer Datei ist $AD
4bt-Clips:
Keine Startadresse, stattdessen die Kennung
GOD1 ($47, $4F, $44, $31)
Dahinter zwei Bytes für Zeile und Spalte (Herkunft des Clips)
und zwei Bytes für Breite und Höhe (in Anzahl von Kacheln).
Dann die Bilddaten wie oben, gepackt wie 4bt
Letztes Byte einer Datei ist wieder $AD

Zwischenergebnis

Zwischenergebnis
Tabelle: Das 4Bit-Format, gültig für alle GoDot-Lader und -Saver
Unten: Zwei Zwischenstände bei der Erstellung des großen Bildes auf der
linken Seite (Bildschirm Nr. 3, Schriftschatten, und Nr. 4, noch ohne
Hintergrund).

4BitClip hat keinen eigenen Requester.

Speichert im 4Bit-Format (s. rechts) die mit ClipWorks festgelegten Bildausschnitte auf Diskette. Im Filenamen sollte man das Kürzel ".clp" verwenden.

In Zusammenhang mit einer REU hat man die Möglichkeit, Clips im Temp-Speicher abzulegen und sie später an einer anderen Stelle des Bildschirms (nach Definition eines neuen Clips) mit einem der 4Bit-Lader wieder einzufügen.


Korrespondierende Lader: 4BitMegaClip, 4BitGoDot, 4Bit&Arith, 4Bit&Map, 4Bit&Mask, 4BitRGB


Beispiel:

aus lauter Clips gebaut
Dieses Bild in der Originalgröße von 640×800 Pixeln. Zusammengesetzt aus acht vollständigen Bildschirmen, unter Verwendung von
insgesamt 61 4Bit-Clips (alle Buchstaben und Symbole und die Pagefox-Schriften). Die Gestaltung dieses Dokuments wurde in jedem
einzelnen Detail ausschließlich mit GoDot vorgenommen (dazu zählen die Schattierungen der Titelschriften, die Texturen in den
Buchstaben, alle Einfärbungen und alle Umrandungen). Das Bild war Sieger im Plakatwettbewerb bei Gaelyne Gassons videocam.net.au
vor einigen Jahren.

zurück - zu den 4Bit-Savern

Arndt Dettke
support@godot64.de